AKTUELLES Wintersemester 2022/23

Termine


Kolloquium des Philosophischen Seminars im WiSe 2022/23 und

Mainz Colloquium for History and Philosophy of Science im WiSe 2022/23

nächster Termin:

01.02.2023, 18:15 Uhr, P4 (Philosophicum)
[Kolloquium des Philosophischen Seminars] und
[Mainz Colloquium for History and Philosophy of Science]
Prof. Dr. Holger Lyre (Magdeburg)
Neurophänomenaler Strukturalismus

Das komplette Programm für das Wintersemester finden Sie hier: [Kolloquium des Philosophischen Seminars] und auf der Homepage des Mainz Colloquium for History and Ohilosophy of Science (mit Abstract).


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Mitteilungen


Bevölkerungsethik - Wem schulden wir eine Zukunft? | deutschlandfunkkultur.de-Interview mit Univ.-Prof. Dr. Tim Henning

Lange Zeit haben Religionen Szenarien vom Ende der Menschheit entworfen, nicht zuletzt, um damit moralischen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Heute sind es mitunter die Wissenschaften, die unsere Spezies in eine Sackgasse laufen sehen. Vor allem die drohende Klimakatastrophe stellt unser Überleben auf der Erde infrage. (deutschlandfunkkultur.de)

Den ganzen Text und das Interview finden Sie hier: Bevölkerungsethik - Wem schulden wir eine Zukunft? | deutschlandfunkkultur.de


Prämierung herausragender studentischer Abschlussarbeiten im Fachbereich 05: Auszeichnung für Henning Kirschbaum

Das Philosophische Seminar gratuliert Herrn Henning Kirschbaum, der für seine Arbeit

"Peter van Inwagens Konsequenzargument für die Inkompatibilität von Determinismus und Willensfreiheit: Rekonstruktion, Kritik und Verteidigungsvorschläge"

mit der Prämie des Fachbereichs 05 für herausragende studentische Abschlussarbeiten ausgezeichnet wurde.


Das Philosophische Seminar gratuliert Herrn Prof. Dr. Thomas Metzinger zur Aufnahme in die Deutsche Nationalakademie Leopoldina.

Herr Prof. Metzinger erhielt Anfang Januar 2023 die Mitteilung zur Wahl in die Leopoldina.

Zeit-online Interview von Univ.-Prof. Dr. Tim Henning zu Prof. Dr. Ulrike Guérot (Bonn) und Wissenschaftsfreiheit

"Wo endet die Wissenschaftsfreiheit? Und wie genau lässt sich die Grenze formulieren, die auch eine Wissenschaftlerin wie Guérot nicht überschreiten sollte? Darüber sprachen wir mit dem Moralphilosophen Tim Henning, der an der Uni Mainz lehrt, und aktuell an einem Buch über Wissenschaftsfreiheit schreibt." (Zeit-online)

Das ganze Interview finden Sie hier: Interview bei Zeit-online


Interdisziplinäres Forschungsprojekt „Rethinking Enlightenment" bewilligt

Das von Prof. Konstantin Pollok, der Literaturwissenschaftlerin PD Dr. Lore Knapp (Bielefeld) und dem Historiker Prof. Thomas Ahnert (Edinburgh) beantragte, deutsch-britische interdisziplinäre Forschungsprojekt „Rethinking Enlightenment: The Reception of John Locke in Germany“ wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Arts and Humanities Research Council (AHRC) bewilligt. Im Zentrum des zunächst auf drei Jahre angelegten Forschungsvorhabens steht die enorme, bislang aber keineswegs hinreichend gewürdigte Bedeutung des englischen Philosophen John Locke für den intellektuellen Austausch zwischen Großbritannien und Deutschland ab dem 18. Jahrhundert. Untersucht wird nicht nur die Locke-Rezeption in Veröffentlichungen deutscher Gelehrter; vielmehr kommen etwa auch die Verbreitungswege und -mechanismen in der „gelehrten Öffentlichkeit“ der Aufklärungszeit in den Blick.

Zur Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (IDW).


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